Himalaya-Kristallsalz

Wasser und Salz, Gott erhalt’s

Naturbelassene Qualität aus dem Edelsteinstadel

Die Urkraft der geologischen Formationen des Himalaya

 

Was ist dran an diesem Spruch, der ganz besonders für unsere wichtigsten Lebensmittel Wasser und Salz gelten muss? Und wie gehen wir mit diesen Elementen um, ohne die wir bereits nach wenigen Tagen sterben müssten?

Wir degradieren unser Wasser oft zum Transportmittel für Abfälle, um es dann als chemisch aufbereitetes – sprich: vom Schmutz befreites – Wasser zu trinken. Und unser Salz? Meist reinigen wir das gewonnene Natursalz so weit, bis nur noch Natrium und Chlorid übrig bleiben, und fügen anschließend Rieselhilfen wie Natriumhexacyanoferrat hinzu.

Wollen Sie so etwas wirklich essen oder trinken? Müssen wir uns diesen Produkten der „Lebensmittelchemie“ aussetzen oder haben wir eine Alternative?

Unsere Erde hält einen Schatz für uns bereit, der zum Teil aus der urgeschichtlichen Frühzeit des Planeten stammt. Insbesondere im Paläozoikum vor ca. 570 bis 250 Millionen Jahren wurden Teilmeere durch Verschiebungen der Erdschichten vom Hauptmeer abgetrennt. Durch die Kraft der Sonne verdunstete das Wasser, und zurück blieb das reine Salz. Deshalb enthält natürliches Kristallsalz bis heute die Energie der Ur-Sonne.

Durch tektonische Bewegungen sank das Salz in die Tiefe, verdichtete sich über Jahrmillionen und kristallisierte zu teils hunderte Meter dicken Schichten. Je nach Fundort und dem Druck der überlagerten Gesteinsschichten sind diese Kristallbildungen einzigartig. Das Kristallsalz aus der Salt-Range, einem Vorgebirge des Himalayas, zeichnet sich dabei durch besonders große, klare Kristalle aus.